Marlene Lufen Krankheit: Was über ihre Gesundheit bekannt ist

Stand: September 2026 · geprüft von der Redaktion · Lesezeit: 7 Minuten

Marlene Lufen hat keine schwere Erkrankung öffentlich gemacht. Die Moderatorin des SAT.1-Frühstücksfernsehens spricht offen über Wechseljahre, Haarausfall und chronische Verdauungsprobleme. Schwer erkrankt ist ihre Mutter. Sie lebt mit Alzheimer in einem Pflegeheim.

Das Wichtigste in Kürze

  • Marlene Lufen hat bis September 2026 keine schwere Diagnose bestätigt.
  • Sie berichtet öffentlich über Menopause, Haarausfall und nachlassende Libido.
  • Seit ihrer Kindheit plagt sie eine chronische Verstopfung.
  • Ihre Mutter erkrankte an Alzheimer und lebt in einem Pflegeheim.

Ist Marlene Lufen krank? Der Stand im September 2026

Die Suche nach einer Krankheit von Marlene Lufen läuft seit Jahren konstant. Belege für eine schwere Diagnose fehlen. Bis September 2026 hat die Moderatorin keine ernste Erkrankung bestätigt. Sie steht weiter regelmäßig für SAT.1 vor der Kamera.

Was Lufen öffentlich macht, klingt deutlich alltäglicher. Sie erzählt von den Wechseljahren, von Haarausfall und von einem empfindlichen Darm. Die Bühne dafür ist meist ihr Podcast „M wie Marlene“. Dort sitzt oft ihre Schwester Nadja neben ihr.

Ein zweiter Grund für die vielen Suchanfragen liegt in der Familie. Lufens Mutter erkrankte an Alzheimer. Die Moderatorin sprach darüber im November 2024 sehr offen. Viele Leser verbinden diese Nachricht seither mit ihr selbst.

Ähnliche Verwechslungen kennt man von anderen TV-Gesichtern. Auch zu Kai Pflaume und Ingo Zamperoni kursieren Gerüchte, die sich bei genauem Hinsehen auflösen.

Kurzantwort: Marlene Lufen hat keine schwere Erkrankung öffentlich gemacht. Belegt sind Beschwerden durch die Wechseljahre, Haarausfall und eine chronische Verstopfung.

Wechseljahre und Haarausfall: Was Marlene Lufen selbst erzählt

Marlene Lufen gehört zu den wenigen Moderatorinnen im deutschen Fernsehen, die über die Menopause reden. Sie beschreibt den Start als abrupt. „Ich bin sehr schnell sehr krass in die Menopause gekommen“, sagte sie in ihrem Podcast. Der Hormonabfall traf sie hart.

Am sichtbarsten wurde der Haarausfall. Am Hinterkopf lichtete sich ihr Haar über einen langen Zeitraum. Für eine Frau vor der Kamera bedeutete das täglichen Druck. Ende Juli 2026 sprach Lufen das Thema erneut an. Inzwischen wächst das Haar wieder nach.

Auch die Lust auf Sex ließ nach. Lufen nannte ihre Libido in dieser Phase praktisch nicht vorhanden. Solche Sätze fallen im Vormittagsfernsehen selten. Zuschauerinnen schrieben ihr danach viele Nachrichten.

Als Auslöser nennt die Moderatorin heute vor allem Stress. „Ich bin heutzutage ganz sicher, dass der Haarausfall viel mit meinem Stress zu tun hatte“, sagte sie in ihrem Podcast. Die Wechseljahre kamen als zweiter Faktor dazu.

Eine Krankheit im medizinischen Sinn beschreibt Lufen damit nicht. Die Menopause gehört zum normalen Verlauf des Lebens. Beschwerden treten dabei sehr unterschiedlich stark auf. Lufen zählt zu den Frauen, die es hart erwischt hat. Ihr Ziel ist erklärtermaßen, anderen Frauen die Scham zu nehmen.

Chronische Verstopfung: Lufen bricht ein Tabu

Im November 2025 machte die Moderatorin ein zweites Tabuthema öffentlich. „Mein ganzes Leben lang leide ich unter Verstopfung – und ich trinke wirklich viel“, sagte sie in ihrem Podcast. Der Satz sorgte in vielen Medien für Schlagzeilen.

Lufen schilderte harten Stuhlgang seit der Kindheit. Den Gang zur Toilette verband sie früh mit Angst. Nach eigener Schätzung erlebte sie in ihrem Leben nur rund zehnmal eine wirklich normale Verdauung. Auch eine peinliche Szene im Flugzeug erzählte sie ungeschminkt.

Zu Gast war die Gastroenterologin Prof. Dr. Julia Seiderer-Nack. Die Ärztin ordnete ein, wie stark die Verdauung von Mensch zu Mensch schwankt. Der Darm sei ein Gewohnheitstier. Erlernte Muster wirkten oft über Jahrzehnte weiter.

Eine ärztliche Diagnose nannte Lufen dabei nicht. Sie sprach über Beschwerden, keine benannte Krankheit. Genau diese Ehrlichkeit machte die Folge zu einer der meistdiskutierten ihres Podcasts.

Alzheimer: Die Krankheit betrifft Marlene Lufens Mutter

Im November 2024 machte Lufen die Diagnose ihrer Mutter öffentlich. „Unsere Mutter hat Alzheimer“, sagte sie. Die damals 83-Jährige zeigte erste Anzeichen schon rund zehn Jahre zuvor. Die Familie deutete sie damals falsch.

Heute lebt die Mutter in einem Pflegeheim. Der Weg dorthin verlief schwer. Die erste besichtigte Einrichtung beschrieb Lufen wie eine Szene aus einem Horrorfilm. Erst danach fand die Familie einen passenden Platz.

Die Moderatorin schilderte den Alltag mit der Erkrankung im Detail. „Sie erkennt uns alle, das ist kein Problem, aber sie versteht die Welt um sich herum oft nicht mehr“, berichtete sie. In manchen Phasen schrieb ihre Mutter ihr 30 bis 40 Nachrichten am Tag.

Vor laufender Kamera kamen Lufen dabei die Tränen. Der Gedanke an ihre Mutter allein im Zimmer traf sie mitten in der Sendung. Fans und Angehörige reagierten mit großem Zuspruch. Auch Tamina Kallert erlebte eine ähnliche Welle an Reaktionen nach persönlichen Aussagen.

Kurzantwort: Die Alzheimer-Diagnose in der Familie Lufen betrifft die Mutter der Moderatorin. Marlene Lufen selbst ist von dieser Erkrankung nicht betroffen.

„Meine härteste Zeit“: Wie der Stress auf den Körper schlug

Mehrere Belastungen trafen bei Lufen zeitgleich zusammen. Ihre Kinder standen im Übergang vom Teenageralter ins Erwachsenenleben. Ihre Mutter verlor Stück für Stück die Orientierung. Die Sendung lief weiter, jeden Morgen, live.

Diese Phase nennt die Moderatorin heute ihre härteste Zeit. Der Körper reagierte mit Haarausfall. Der Schlaf litt. Die Belastung zeigte sich also körperlich, ohne dass eine Krankheit dahinterstand.

Inzwischen achtet Lufen bewusster auf ihre Erholung. Den Morgen beginnt sie ohne Handy. Das Haar wuchs zurück, seit sich ihre Lebenssituation beruhigt hat.

Marlene Lufen heute: Frühstücksfernsehen, Podcast und Gesundheit

Marlene Lufen ist Jahrgang 1970 und wurde in West-Berlin geboren. 2026 ist sie 55 Jahre alt. Das SAT.1-Frühstücksfernsehen moderierte sie erstmals Ende der Neunzigerjahre. Seit 2006 gehört sie fest zum Team der Sendung.

Neben der Morgensendung führte sie ab 2018 durch „Promi Big Brother“. Ihr Podcast „M wie Marlene“ läuft seit mehreren Jahren. Dort spricht sie über Gesundheit, Familie und das Älterwerden.

Gesundheitlich gibt es 2026 keine Hinweise auf einen ernsten Fall. Längere Pausen gab es in der Vergangenheit, sie hatten private Gründe. Wer regelmäßig einschaltet, sieht eine Moderatorin im gewohnten Rhythmus.

Ihre Offenheit hat einen klaren Zweck. Lufen will Themen enttabuisieren, über die Frauen sonst schweigen. Dazu zählen die Menopause, der Darm und die Pflege der eigenen Eltern. Genau diese Folgen ihres Podcasts bekommen die stärksten Reaktionen.

Warum so viele nach einer Krankheit von Marlene Lufen suchen

Drei Dinge treiben die Suchanfragen an. Erstens redet Lufen sehr offen über den eigenen Körper. Zweitens weinte sie live im Fernsehen. Drittens machte sie eine schwere Diagnose in ihrer Familie öffentlich.

Aus dieser Mischung entsteht schnell ein falscher Eindruck. Schlagzeilen über Alzheimer, Tränen und Haarausfall landen im selben Suchergebnis. Der Name der Moderatorin steht dabei jeweils oben.

Dasselbe Muster zeigt sich bei vielen bekannten Moderatorinnen und Moderatoren. Offene Worte über Gesundheit erzeugen Nähe. Sie erzeugen auch Gerüchte.

Fazit

Marlene Lufen ist nach allen öffentlich belegten Informationen nicht schwer erkrankt. Sie spricht über Wechseljahre, Haarausfall und eine chronische Verstopfung. Diese Beschwerden begleiten sie, sie halten sie aber nicht von der Arbeit ab. Die Alzheimer-Erkrankung in ihrer Familie betrifft ihre Mutter. Wer nach einer Krankheit von Marlene Lufen sucht, findet vor allem eine Frau, die über sonst verschwiegene Themen redet.

FAQ – Häufige Fragen

Ist Marlene Lufen schwer krank?

Nein. Bis September 2026 hat die Moderatorin keine schwere Erkrankung öffentlich gemacht. Sie moderiert weiter im SAT.1-Frühstücksfernsehen.

Welche Beschwerden hat Marlene Lufen öffentlich gemacht?

Sie berichtet über Wechseljahresbeschwerden, Haarausfall, nachlassende Libido und eine chronische Verstopfung seit ihrer Kindheit.

Hat Marlene Lufen Krebs?

Dafür gibt es keine Belege. Eine Krebserkrankung hat die Moderatorin nie thematisiert.

Warum hatte Marlene Lufen Haarausfall?

Sie führt den Haarausfall vor allem auf starken Stress zurück. Die Wechseljahre kamen als zweiter Faktor dazu.

Was sagt Marlene Lufen über die Wechseljahre?

Sie beschreibt den Beginn als sehr schnell und sehr heftig. Neben dem Haarausfall litt auch ihre Libido darunter.

Wer in Marlene Lufens Familie hat Alzheimer?

Ihre Mutter. Die Moderatorin machte die Diagnose im November 2024 öffentlich.

Seit wann zeigt Marlene Lufens Mutter Symptome?

Erste Anzeichen gab es rund zehn Jahre vor der öffentlichen Aussage von 2024. Die Familie erkannte sie damals nicht.

Wohnt die Mutter von Marlene Lufen zu Hause?

Nein. Sie lebt in einem Pflegeheim. Die Suche nach einer passenden Einrichtung beschrieb Lufen als sehr belastend.

Moderiert Marlene Lufen 2026 noch das Frühstücksfernsehen?

Ja. Sie gehört seit 2006 fest zum Team der SAT.1-Morgensendung.

Wie alt ist Marlene Lufen?

Sie ist Jahrgang 1970 und damit 2026 55 Jahre alt.

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Quellen

Geschrieben von Clara, Redaktion promiradar.de – sie ordnet Meldungen über deutsche TV-Gesichter ein und prüft jede Gesundheitsangabe an der Originalquelle.

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