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Stand: Oktober 2026 · Lesezeit: 5 Minuten
Kurzantwort: Über eine Erkrankung von Sven Martinek ist öffentlich nichts bekannt. Der 62-Jährige spielt weiter Kommissar Finn Kiesewetter in „Morden im Norden“ und denkt nach eigener Aussage nicht ans Aufhören.
Sven Martinek ist seit Jahrzehnten ein vertrautes Gesicht im deutschen Fernsehen. In seriösen Quellen findet sich kein Hinweis auf eine Erkrankung des Schauspielers. Belegt sind seine lange Karriere, seine aktuelle Hauptrolle im Ersten und seine Aussagen zu einem bewussten Leben.
Das Wichtigste in Kürze
- Geboren am 18. Februar 1964 in Magdeburg, heute 62 Jahre alt
- Seit 2012 Kommissar Finn Kiesewetter in „Morden im Norden“
- Keine Erkrankung öffentlich bekannt
- Lebt auf Mallorca und dreht regelmäßig in Deutschland
Hat Sven Martinek eine Krankheit?

Nach allem, was öffentlich vorliegt, hat Sven Martinek keine bekannte Erkrankung. Er selbst hat keine Diagnose mitgeteilt. Auch die ARD und sein Wikipedia-Eintrag nennen nichts dergleichen.
Im Januar 2026 sprach er in mehreren Interviews über seine Arbeit. Laut TV Movie sieht er keinen Grund, mit „Morden im Norden“ aufzuhören. Solange die Arbeit Freude macht und die Geschichten nicht ausgehen, will er weiterdrehen.
Gesundheit ist Privatsache. Deshalb hält sich dieser Artikel an das, was Sven Martinek selbst und seriöse Medien öffentlich gemacht haben.
Wer ist Sven Martinek? Herkunft und Ausbildung
Sven Martinek kam am 18. Februar 1964 in Magdeburg zur Welt. Schon als Jugendlicher stand er vor der Kamera. 1982 spielte er die Hauptrolle im DDR-Fernsehfilm „Das Mädchen und der Junge“.
Danach folgte eine Nebenrolle in „Insel der Schwäne“. Von 1985 bis 1989 studierte er an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Neben der Schauspielerei arbeitet er auch als Hörbuchsprecher.
Karriere: Vom „Clown“ bis „Morden im Norden“
Bundesweit bekannt wurde Sven Martinek mit der Actionreihe „Der Clown“. Nach einem Fernsehfilm 1996 lief die Serie von 1998 bis 2001. 2005 kam der Kinofilm „Der Clown – Payday“ heraus.
Im ZDF spielte er in „Die Spezialisten: Kripo Rhein-Main“ den Ermittler Thomas Wallner, der im Rollstuhl sitzt. In „Tierärztin Dr. Mertens“ war er von 2006 bis 2021 und 2023 als Kinderarzt Dr. Christoph Lentz zu sehen.
Dazu kamen Gastrollen in „In aller Freundschaft“ und mehrere Auftritte in „Alarm für Cobra 11“. Wie Kollegen aus derselben Generation, etwa Ralf Bauer, ist er seit den 1990er-Jahren fest im Fernsehen verankert.
Finn Kiesewetter: Seine Rolle in „Morden im Norden“
Seit 2012 spielt Sven Martinek die Hauptrolle des Kommissars Finn Kiesewetter. Die Krimireihe startete unter dem Titel „Heiter bis tödlich“ und heißt heute „Morden im Norden“. Sie läuft montags um 18.50 Uhr im Ersten.
Die Folgen verzichten auf Mafia und internationale Verbrechen. Im Mittelpunkt stehen Eifersucht, Mobbing, zerbrochene Beziehungen und Familiendramen. Genau diese Nähe zum Alltag schätzen viele Zuschauer.
Ein Ende der Reihe ist nicht geplant. Für einen späteren Abschied stellt sich Sven Martinek laut TV Movie einen leisen Ausstieg seiner Figur vor. Finn könnte dann einfach erklären, dass er nicht mehr weitermachen kann.
Was macht Sven Martinek heute?
Sven Martinek steht weiter regelmäßig vor der Kamera. Neben „Morden im Norden“ spielte er in den vergangenen Jahren in „Die Kanzlei“ und in „Miss Merkel – Ein Uckermark-Krimi“. Am Ostersonntag 2025 war er im ZDF im „Traumschiff“ zu sehen. In der Folge „Miami“ spielte er einen Galeriebesitzer, der in die USA ausgewandert ist.
Ende 2023 zog er nach Mallorca. Für die Dreharbeiten kehrt er regelmäßig nach Deutschland zurück. Seit 2020 ist er außerdem Schirmherr des Ronald McDonald Hauses in Lübeck.
In der NDR-Talkshow „DAS!“ sprach er Anfang 2026 offen über einen Wendepunkt vor rund sechs Jahren. Seitdem lebt er nach eigener Aussage bewusster und verantwortungsvoller. Heute begleitet er gemeinsam mit seiner Partnerin auch andere Menschen als Coach.
Im Interview mit Joyn erzählte er 2025, dass Sport und Ernährung für ihn fest zum Alltag gehören. Es gehe ihm darum, ein Gespür für den eigenen Körper zu entwickeln. Den Umzug auf die Insel sieht er als wichtigen Schritt für dieses Leben.
Kurzantwort: Sven Martinek dreht weiter „Morden im Norden“ und lebt auf Mallorca. Eine Erkrankung hat er öffentlich nicht mitgeteilt.
Fazit
Zu einer Krankheit von Sven Martinek gibt es keine öffentlichen Angaben. Der Schauspieler aus Magdeburg spielt seit 2012 Kommissar Finn Kiesewetter und will die Rolle weiterspielen. Er lebt auf Mallorca, ist Schirmherr des Ronald McDonald Hauses in Lübeck und spricht offen über ein bewusstes Leben. Seine Karriere vom „Clown“ bis zum Ersten bietet genug Stoff für alle, die mehr über ihn wissen wollen.
FAQ – Häufige Fragen
Ist Sven Martinek krank?
Öffentlich ist keine Erkrankung bekannt. Er spielt weiter die Hauptrolle in „Morden im Norden“.
Wie alt ist Sven Martinek?
Sven Martinek wurde am 18. Februar 1964 geboren. Er ist 62 Jahre alt.
Wo wurde Sven Martinek geboren?
Er kam in Magdeburg zur Welt.
Wo hat Sven Martinek Schauspiel studiert?
Er studierte von 1985 bis 1989 an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin.
Wird „Morden im Norden“ abgesetzt?
Ein Ende ist nicht bekannt. Sven Martinek sagte Anfang 2026, er sehe keinen Grund aufzuhören.
Wo lebt Sven Martinek?
Er lebt auf Mallorca und kommt für Dreharbeiten nach Deutschland.
Wann läuft „Morden im Norden“?
Die Reihe läuft montags um 18.50 Uhr im Ersten und steht in der ARD Mediathek.
- Ralf Bauer Krankheit: Was über den Schauspieler bekannt ist
- Max Hopp Größe: Wie groß ist der Schauspieler?
- Maximilian Grill Eltern: Was über seine Familie bekannt ist
Quellen
- Wikipedia: Sven Martinek
- TV Movie: Sven Martinek über die Zukunft von „Morden im Norden“ (12.01.2026)
- Joyn: Sven Martinek über „Traumschiff: Miami“ und seinen Lebensstil (2025)
- WEB.DE: Sven Martinek im NDR-Talk „DAS!“ (08.01.2026)
Geschrieben von Clara für promiradar.de. Clara verbringt Montagabende gern mit Tee, Hund und einem Krimi aus dem Norden.

Bella schreibt hier über Menschen aus Fernsehen und Politik. Sie mag Fragen, auf die man abends noch schnell eine Antwort braucht, und schreibt sie so auf, dass man sie beim ersten Lesen versteht. Quellen stehen unter jedem Beitrag.






