Roland Trettl Sohn: Diego, geboren 2012 – was belegt ist

Kurzantwort: Roland Trettl hat einen Sohn. Der Wikipedia-Eintrag hält fest, dass er 2010 heiratete und 2012 Vater eines Sohnes wurde. Der Vorname Diego wird in Medienporträts genannt und taucht im gemeinsamen Trennungsstatement der Eltern auf. Weitere Angaben zum Kind macht Trettl nicht öffentlich.

Roland Trettl ist als Koch und Fernsehgesicht bekannt für deutliche Worte. Über seine Familie spricht er dagegen sparsam.

Zur Frage nach seinem Sohn gibt es deshalb eine klare, aber kurze Faktenlage: ein Geburtsjahr, ein Vorname und ein gemeinsames Statement der Eltern. Alles Weitere ist nicht belegt.

Dieser Text ordnet ein, was dokumentiert ist, wie es dokumentiert wurde und wo die Grenze verläuft.

Was zum Sohn belegt ist

Der Wikipedia-Eintrag formuliert knapp: „Trettl heiratete 2010 und wurde 2012 Vater eines Sohnes.“ Damit sind Hochzeitsjahr und Geburtsjahr des Kindes dokumentiert.

Der Vorname Diego wird in Porträts genannt, unter anderem beim Nachrichtenportal watson.de. Dort heißt es: „Roland Trettl und seine Ex-Frau Daniela haben einen gemeinsamen Sohn, Diego, der 2012 geboren wurde.“

Geburtsdatum, Wohnort, Schule und Fotos des Kindes sind nicht öffentlich. Trettl zeigt seinen Sohn weder in Sendungen noch in Interviews.

Die Trennung der Eltern

Im Januar 2023 gaben Roland und Daniela Trettl nach zwölf Jahren Ehe ihre Trennung bekannt. Beide äußerten sich gemeinsam und in ruhigem Ton.

Aus diesem Statement stammt der Satz: „Unsere Liebe wird groß genug sein, dass unser Sohn immer eine gute Zeit haben wird.“ Die Eltern stellten damit die Rolle als Eltern in den Vordergrund.

Seine frühere Frau stellte später öffentlich klar, dass er Frau und Kind nicht verlassen habe, sondern beide sich als Paar getrennt hätten. Diese Klarstellung war eine Reaktion auf Darstellungen in Boulevardmedien.

Wie es privat weiterging

Im Januar 2025 machte Trettl seine Beziehung zu Miriam Höller öffentlich. Er lebt in Salzburg.

Über die Betreuung seines Sohnes, über Umgangsregelungen oder über den Alltag der Familie äußert er sich nicht. Angaben dazu, die auf Portalen kursieren, stammen nicht von den Beteiligten.

Wer Roland Trettl ist

Roland Trettl wurde am 3. Juli 1971 in Bozen in Südtirol geboren. 1987 begann er seine Kochlehre und arbeitete später unter anderem bei Eckart Witzigmann.

Von 2003 bis 2013 war er Executive Chef im Restaurant Ikarus am Salzburger Flughafen. Das Haus erhielt 2004 einen Michelin-Stern.

Seit 2018 ist er Miteigentümer der Gewürzmanufaktur Spiceworld. Damit verbindet er Küche und Unternehmertum.

Seine Fernsehauftritte

Im Fernsehen war er von 2013 bis 2025 als Juror und Gastjuror bei „The Taste“ zu sehen. Dazu kamen Auftritte bei „Kitchen Impossible“ und die Rolle als Gastgeber bei „First Dates“.

2025 nahm er an der RTL-Tanzshow „Let’s Dance“ teil. Diese Auftritte machten ihn über die Gastronomie hinaus bekannt.

In all diesen Formaten spielt seine Familie keine Rolle. Er trennt Beruf und Privates konsequent.

Warum über das Kind so wenig bekannt ist

Kinder von Personen des öffentlichen Lebens sind besonders geschützt, solange sie minderjährig sind. Der Sohn war 2023 elf Jahre alt und ist auch heute noch nicht volljährig.

Seriöse Redaktionen nennen in solchen Fällen weder Schule noch Wohnort und zeigen keine erkennbaren Bilder. Der Vorname wurde nur deshalb bekannt, weil die Eltern ihn selbst in ihrem Statement verwendeten.

Wer im Netz auf ausführliche Beschreibungen des Jungen stößt, auf angebliche Hobbys, Charakterzüge oder Zukunftspläne, liest keine Recherche. Diese Angaben stammen von Seiten, die Lücken mit Erfindungen füllen.

Einordnung

Zur Frage nach dem Sohn von Roland Trettl lässt sich sagen: Es gibt ihn, er wurde 2012 geboren, er heißt Diego, und die Eltern haben sich 2023 getrennt. Das ist die vollständige belegte Auskunft.

Alles darüber hinaus ist nicht dokumentiert. Diese kurze Antwort ist genauer als jede ausgeschmückte Familiengeschichte, die im Netz kursiert.

Wie die Angaben zum Sohn öffentlich wurden

Der Weg der Information lässt sich hier gut nachzeichnen, was selten der Fall ist. Die Geburt 2012 hielt der Wikipedia-Eintrag fest, ohne Namen. Der Vorname kam erst elf Jahre später hinzu, als die Eltern ihre Trennung öffentlich machten.

Das ist ein wichtiger Unterschied zu Fällen, in denen Redaktionen den Namen eines Kindes recherchieren. Hier haben die Eltern selbst entschieden, ihn zu verwenden, um ihre gemeinsame Haltung zu erklären.

Trotzdem bleibt die Angabe im geschützten Bereich. Ein Vorname erlaubt keine Rückschlüsse auf Wohnort oder Schule, und genau darauf kommt es beim Schutz von Kindern an.

Boulevardberichte gingen anschließend weiter und deuteten die Trennung als Verlassen der Familie. Die Mutter widersprach dieser Darstellung öffentlich. Ihre Klarstellung zeigt, wie schnell aus einem knappen Statement eine erfundene Geschichte wird.

Was zu Daniela Trettl belegt ist

Über die Mutter des Kindes ist wenig öffentlich. Belegt sind die Ehe seit 2010, die gemeinsame Elternschaft und die im Januar 2023 bekannt gegebene Trennung nach zwölf Jahren.

Sie meldete sich anschließend mit einer eigenen Stellungnahme zu Wort und verteidigte darin ihren früheren Mann sowie dessen neue Partnerin gegen Anfeindungen. Weitere Angaben zu ihrer Person macht sie nicht.

Häufige Fragen

Hat Roland Trettl einen Sohn?

Ja. Laut Wikipedia wurde er 2012 Vater eines Sohnes.

Wie heißt der Sohn von Roland Trettl?

Der Vorname Diego wird in Porträts genannt und stammt aus dem gemeinsamen Statement der Eltern zur Trennung.

Wer ist die Mutter?

Seine frühere Frau Daniela. Die Ehe wurde 2010 geschlossen, die Trennung im Januar 2023 bekannt gegeben.

Hat Roland Trettl weitere Kinder?

Öffentlich belegt ist nur dieser eine Sohn.

Mit wem ist Roland Trettl heute liiert?

Seit Januar 2025 ist seine Beziehung zu Miriam Höller öffentlich.

Wo lebt Roland Trettl?

In Salzburg. Geboren wurde er 1971 in Bozen.

Quellen

Das passt dazu

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Geschrieben von Bella, Redaktion promiradar.de — sie prüft Meldungen über bekannte Personen auf ihre Quellenlage und ordnet unbelegte Behauptungen ein.


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