Peter Marton

Peter Marton Herkunft: Wurzeln, Familie und Werdegang des Watzmann-Stars

Aktualisiert am 16.09.2026 · Lesezeit 7 Min.

Stand: September 2026 · geprüft von der Redaktion · Lesezeit: 7 Minuten

Peter Marton
Foto: Stefan Brending (2eight) · CC BY-SA 3.0 de · via Wikimedia Commons

Peter Marton wurde 1983 in Wien geboren. Seine Mutter stammt aus Ungarn, sein Vater kam aus Kenia. Der Schauspieler wuchs mit Deutsch und Englisch als Muttersprachen auf. Heute steht er als Kriminalhauptkommissar Jerry Paulsen in der ARD-Serie „Watzmann ermittelt“ vor der Kamera.

Das Wichtigste in Kürze

  • Geburtsjahr 1983, Geburtsort Wien.
  • Mutter aus Ungarn, Vater aus Kenia.
  • Schauspielausbildung 2006 bis 2010 am Konservatorium der Stadt Wien.
  • Seit 2019 Hauptrolle als Jerry Paulsen in „Watzmann ermittelt“.

Peter Marton und seine Herkunft: Wien ist der Startpunkt

Die Frage nach der Herkunft von Peter Marton lässt sich knapp beantworten. Der Schauspieler kam 1983 in Wien zur Welt. Öffentliche Quellen nennen das Jahr, ein genaues Geburtsdatum steht dort nicht. Wien bleibt bis heute sein Lebensmittelpunkt.

In Fachprofilen und Nachschlagewerken läuft er als österreichischer Schauspieler. Manche Verzeichnisse führen ihn auch unter dem Namen Peter M. Marton. Beide Schreibweisen meinen dieselbe Person.

Das Interesse an seiner Herkunft wuchs mit der Serienrolle. Seit „Watzmann ermittelt“ im Ersten läuft, kennen ihn Millionen Zuschauer. Viele suchen danach im Netz nach seinem Hintergrund.

Kurzantwort: Peter Marton wurde 1983 in Wien geboren und gilt als österreichischer Schauspieler. Seine Familie hat ungarische und kenianische Wurzeln.

Die Wurzeln der Familie: Ungarn und Kenia

Seine Mutter stammt aus Ungarn. Sein Vater kam aus Kenia. Diese Angaben stehen im deutschsprachigen Wikipedia-Eintrag und tauchen ebenso in einem Zeitungsporträt der Wiener Wochenzeitung „Falter“ aus dem Jahr 2016 auf.

Weitere Details zur Familie hält Marton privat. Namen, Berufe oder Wohnorte der Eltern nennt er in Interviews nicht. Über Geschwister gibt es keine öffentlich belegten Angaben. Wer im Netz auf ausführliche Familiengeschichten stößt, findet dort meist unbelegte Behauptungen.

Der Nachname Marton ist in Ungarn verbreitet. Ein Rückschluss auf einzelne Familienzweige lässt sich daraus nicht ziehen. Die Redaktion hält sich deshalb an die belegten Fakten.

Die Angaben zur Herkunft decken sich über mehrere Quellen hinweg. Wikipedia, Branchenprofile und das Zeitungsporträt nennen dieselben zwei Länder. Widersprüchliche Versionen tauchen in seriösen Medien nicht auf. Damit gilt der Punkt als geklärt.

Zweisprachig aufgewachsen: Deutsch und Englisch

Marton führt Deutsch und Englisch als Muttersprachen. Das steht so in seinem Schauspielerprofil. Französisch und Spanisch gibt er als Grundkenntnisse an.

Diese Sprachkombination öffnet ihm Türen. Internationale Produktionen suchen Darsteller, die ohne Akzent in beiden Sprachen arbeiten. Für Synchron- und Sprecherjobs zahlt sich das ebenfalls aus.

Werdegang: erst Philosophie und Theologie, dann Schauspiel

Vor der Bühne stand die Universität. Marton studierte zunächst Philosophie und Theologie. Erst danach wechselte er ins Fach Schauspiel.

Von 2006 bis 2010 absolvierte er seine Ausbildung am Konservatorium der Stadt Wien. Die Einrichtung heißt heute Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien. Später nahm er zusätzlich Unterricht bei internationalen Coaches wie Susan Batson und Robert Castle.

Kurzantwort: Peter Marton studierte erst Philosophie und Theologie. Seine Schauspielausbildung machte er von 2006 bis 2010 am Konservatorium der Stadt Wien.

Vom Theater in Wien und Salzburg auf die deutschen Bühnen

Seine ersten Engagements spielte Marton in Wien. Er stand im Kulturzentrum WUK, im Off-Theater und im Theater Drachengasse auf der Bühne. Auch das Waldviertler Hoftheater gehört zu seinen frühen Stationen.

Von 2010 bis Juli 2013 zählte er zum festen Ensemble des Salzburger Landestheaters. Dort spielte er in Klassikern wie „Ein Sommernachtstraum“ und „Die Möwe“. Der Sprung nach Deutschland folgte kurz darauf.

Zwischen 2013 und 2016 tourte er mit der Bühnenfassung von „Ziemlich beste Freunde“. Die Produktion lief unter anderem in der Komödie Düsseldorf, im Fritz-Rémond-Theater Frankfurt, im Contra-Kreis-Theater Bonn und in der Komödie im Bayerischen Hof in München.

Der Weg ins Fernsehen: von „CopStories“ bis „Watzmann ermittelt“

2013 kam das Fernsehdebüt. Marton spielte in der ORF-Serie „CopStories“. Ab 2015 war er in „Vorstadtweiber“ zu sehen, dort in der Rolle des Timo. 2018 übernahm er eine Rolle im Hamburger „Tatort“.

Der Durchbruch beim großen Publikum kam 2019. Seitdem spielt er Kriminalhauptkommissar Jerry Paulsen in „Watzmann ermittelt“ im Ersten. Die Vorabendserie kommt bislang auf 72 Folgen in sieben Staffeln. An seiner Seite ermittelt Andreas Giebel als Benedikt Beissl.

Dazu kommen Gastrollen in bekannten Formaten. „Dunkelstadt“ aus dem Jahr 2020 gehört dazu, ebenso ein Auftritt bei den „Rosenheim-Cops“ 2022.

Der Weg dorthin dauerte Jahre. Zwischen der Ausbildung 2010 und der Hauptrolle 2019 lagen viele kleine Rollen und Bühnenabende. Kurzfilme standen am Anfang seiner Kameraarbeit. Erst danach kamen die Serien.

Sprecher, Synchron und Training: die zweite Spur im Werdegang

Neben der Kamera arbeitet Marton mit der Stimme. Branchenverzeichnisse führen ihn als Synchronschauspieler und Sprecher. Seine zwei Muttersprachen helfen ihm dabei.

Auch nach der Ausbildung hat er weiter trainiert. Sein Profil listet Kurse bei Robert Castle, Susan Batson und Kirk Baltz. Die drei Coaches arbeiten in den USA. Sein Rollenspektrum reicht entsprechend vom Klassiker über die Komödie bis zum Krimi.

Herkunft als Berufsthema: das Porträt im „Falter“

Im September 2016 erschien im Wiener „Falter“ ein Porträt über Marton. Es trägt den Titel „Der mit dem Exoten-Bonus“. Autor ist Martin Thomas Pesl.

Der Text beschreibt, wie Menschen auf Martons Aussehen und sein akzentfreies Deutsch reagieren. Er zeigt außerdem, wie Besetzungen im Theater- und Filmgeschäft von der Herkunft eines Darstellers beeinflusst werden können. Marton selbst spricht in dem Porträt offen über die Wurzeln seiner Eltern.

Ähnliche Debatten begleiten viele bekannte Fernsehgesichter. Auch bei Pinar Atalay und Giovanni Zarrella fragt das Publikum regelmäßig nach der Familiengeschichte. Bei ARD-Moderatorin Jessy Wellmer dreht sich das Interesse eher um ihren Werdegang.

Peter Marton im Jahr 2026: Wohnort und aktuelle Projekte

Marton lebt in Wien. Sein Agenturprofil nennt zusätzlich Köln als Wohnsitz. Für Dreharbeiten steht er auch in München und New York zur Verfügung.

Im Sommer 2026 stand er wieder in Berchtesgaden vor der Kamera. Das Team dreht dort die achte Staffel von „Watzmann ermittelt“. Andreas Giebel kehrte nach einer Fußamputation an den Set zurück. Neue Ermittlerfiguren erweitern das Team.

Einen Sendetermin für die neuen Folgen hat das Erste bis September 2026 nicht bekannt gegeben. Die älteren Staffeln laufen weiter im Vorabendprogramm und in der Mediathek.

Für Marton bedeutet die Serie einen festen Drehrhythmus. Das Team produziert die Folgen in Blöcken im Berchtesgadener Land. Wien bleibt trotzdem sein Zuhause. Zwischen den Staffeln nimmt er weiterhin Gastrollen und Sprecherjobs an.

Fazit

Die Herkunft von Peter Marton ist gut dokumentiert. Er wurde 1983 in Wien geboren, seine Mutter stammt aus Ungarn, sein Vater kam aus Kenia. Alles Weitere zur Familie hält der Schauspieler privat. Sein Werdegang führt vom Studium der Philosophie über das Konservatorium in Wien und das Salzburger Landestheater bis zur ARD-Hauptrolle in „Watzmann ermittelt“. Wer mehr über ihn wissen will, findet die belastbaren Angaben in seinem Agenturprofil, im Wikipedia-Eintrag und im „Falter“-Porträt von 2016.

FAQ – Häufige Fragen

Woher stammt Peter Marton?

Peter Marton stammt aus Wien. Dort wurde er 1983 geboren und dort lebt er bis heute.

Woher kommen die Eltern von Peter Marton?

Seine Mutter stammt aus Ungarn. Sein Vater kam aus Kenia. Weitere Angaben zur Familie macht der Schauspieler nicht öffentlich.

Welche Staatsangehörigkeit hat Peter Marton?

Nachschlagewerke und Branchenprofile führen ihn als österreichischen Schauspieler. Eine eigene Aussage zu seinem Pass hat er öffentlich nicht getroffen.

Welche Sprachen spricht Peter Marton?

Er gibt Deutsch und Englisch als Muttersprachen an. Französisch und Spanisch führt er als Grundkenntnisse.

Wie alt ist Peter Marton?

Sein Geburtsjahr ist 1983. Ein genaues Geburtsdatum nennen die öffentlichen Quellen nicht.

Was hat Peter Marton vor der Schauspielerei studiert?

Er studierte zunächst Philosophie und Theologie. Danach entschied er sich für die Schauspielausbildung.

Wo hat Peter Marton Schauspiel gelernt?

Von 2006 bis 2010 lernte er am Konservatorium der Stadt Wien. Die Hochschule heißt heute Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien.

An welchen Theatern hat Peter Marton gespielt?

Er spielte am WUK, am Off-Theater und am Theater Drachengasse in Wien. Von 2010 bis 2013 gehörte er zum Ensemble des Salzburger Landestheaters.

Seit wann spielt Peter Marton in „Watzmann ermittelt“?

Seit 2019 verkörpert er Kriminalhauptkommissar Jerry Paulsen. Die Serie kommt bislang auf 72 Folgen in sieben Staffeln.

Wo lebt Peter Marton heute?

Sein Lebensmittelpunkt ist Wien. Sein Agenturprofil nennt außerdem Köln als zweiten Wohnsitz.

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Quellen

Geschrieben von Bella, Redaktion promiradar.de – sie recherchiert Lebensläufe und Hintergründe bekannter Fernsehgesichter.



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