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Stand: September 2026 · geprüft von der Redaktion · Lesezeit: 11 Minuten
Für eine Krankheit von Moritz Duttenhofer gibt es keinen öffentlichen Beleg. Der TV-Koch, mit vollem Namen Bernd Moritz Neuner-Duttenhofer, hat sich nie zu einer Diagnose geäußert. Seriöse Medien berichten über sein Alter, das Ende seiner Kochsendung und den Verkauf seines Hofes. Ein Krankheitsbild taucht in keiner dieser Meldungen auf.
Das Wichtigste in Kürze
- Eine Erkrankung von Moritz Duttenhofer ist öffentlich nicht bestätigt.
- Die im Netz kursierende Diagnose Polyneuropathie stammt aus anonymen Blogs ohne Quelle.
- Die WDR-Sendung „Kochen mit Martina und Moritz“ endete Ende 2021 nach 414 Folgen.
- Im August 2026 kündigte das Paar im „Kölner Treff“ den Verkauf seines Apfelguts an.
Wer ist Moritz Duttenhofer?
Bernd Moritz Neuner-Duttenhofer kam am 29. November 1943 in Hopfau bei Sulz am Neckar zur Welt. In München studierte er Theatergeschichte, Soziologie und Kunstgeschichte. Ab 1975 leitete er das Kochressort der Zeitschrift „Meine Familie & ich“. 1981 rückte er dort zum stellvertretenden Chefredakteur auf.
Seit 1983 ist er mit der Autorin Martina Meuth verheiratet. Meuth wurde am 29. Dezember 1948 in Stuttgart geboren. Seit 1985 lebt das Paar auf einem Apfelgut im Nordschwarzwald. Neuner-Duttenhofer erbte das Anwesen von seinen Eltern. Gekauft hatte es sein Urgroßvater Max Duttenhofer, ein Pulverfabrikant aus Rottweil.
Seit 1985 schreibt er die Buchreihe „Kulinarische Landschaften“. Darin stellt er die Küche von 18 Regionen weltweit vor. Zusammen mit Meuth veröffentlichte er rund zwanzig Kochbücher und Reiseführer. Die Titel reichen von regionaler europäischer Küche bis nach Thailand und Sizilien. Bekannt wurde das Paar aber vor allem durch das Fernsehen.
Aus seiner ersten Ehe mit der Autorin und Übersetzerin Isabelle Neuner-Duttenhofer stammt ein 1977 geborener Sohn. Beruflich engagiert sich Neuner-Duttenhofer im Food Editors Club Deutschland und bei Slow Food. Sein Vorname Moritz stammt aus dem zweiten Teil seines Namens. Im Fernsehen trat er nur unter diesem Namen auf. Deshalb suchen viele Menschen bis heute nach „Moritz Duttenhofer“ statt nach Bernd Neuner-Duttenhofer.
Krankheit von Moritz Duttenhofer: Was wirklich belegt ist
Die Suche nach „Moritz Duttenhofer Krankheit“ führt zu Dutzenden Treffern. Fast alle stammen von anonymen Portalen ohne Impressum und ohne Quellenangabe. Keine Redaktion mit Namen und Anschrift hat über eine Erkrankung berichtet. Der Wikipedia-Eintrag zu Neuner-Duttenhofer nennt keine Diagnose. Auch die Berichte über seinen Auftritt im „Kölner Treff“ im August 2026 erwähnen keine Krankheit.
Er selbst hat nie eine Diagnose öffentlich gemacht. Ohne eine solche Aussage bleibt jede Angabe zu Symptomen, Verlauf oder Therapie eine Behauptung. Diese Redaktion nennt deshalb keinen Befund. Wer über die Gesundheit einer Person schreibt, braucht eine belegte Grundlage.
Belegbar ist das Umfeld der Frage. Neuner-Duttenhofer steht im Herbst 2026 kurz vor seinem 83. Geburtstag. Seine Sendung endete vor mehreren Jahren. Beides erklärt, warum viele Menschen nach seinem Gesundheitszustand suchen. Ein hohes Alter allein ist noch keine Diagnose. Öffentliche Auftritte im Jahr 2026 zeigen ihn arbeitsfähig und wortgewandt.
Kurzantwort: Moritz Duttenhofer hat keine Erkrankung öffentlich gemacht. Alle im Netz genannten Diagnosen stammen aus Quellen ohne Beleg.
Woher die Polyneuropathie-Behauptung kommt
Auf vielen dieser Seiten steht dasselbe Wort: Polyneuropathie. Der Text ähnelt sich auffällig. Mal heißt es, die Ursache sei „nicht öffentlich gemacht“ worden. Mal folgt ein längerer Abschnitt über Nervenschmerzen. Ein Interview, ein Zitat oder ein Datum fehlt überall. Solche Texte entstehen häufig automatisch und kopieren einander.
Polyneuropathie ist eine echte Erkrankung. Sie betrifft mehrere Nerven des peripheren Nervensystems. Typische Beschwerden sind Kribbeln, Taubheit, Schmerzen und Muskelschwäche in Händen und Füßen. Ursachen sind unter anderem Diabetes, Alkohol, Infektionen oder Medikamente. Das alles gilt allgemein für die Krankheit. Ein Bezug zu Moritz Duttenhofer ist damit nicht hergestellt.
Anders liegt der Fall bei Prominenten, die sich selbst geäußert haben. Ein Beispiel ist der Bericht über Katja Weitzenböck und ihre Leukämie-Erkrankung. Dort gibt es eigene Aussagen der Betroffenen. Bei Moritz Duttenhofer fehlt genau dieser Schritt.
Was im Netz über Symptome und Alltag erzählt wird
Ältere Fassungen dieses Artikels und viele fremde Seiten schildern einen belastenden Alltag. Diese Schilderungen bleiben hier stehen, weil Leser danach suchen. Sie sind jedoch durch nichts gedeckt. Genannt werden dort:
- Müdigkeit, die täglich auftritt und die Aktivität einschränkt.
- Schmerzen, die alltägliche Aufgaben erschweren und mit Physiotherapie beantwortet werden.
- Stimmungsschwankungen, die soziale Kontakte belasten.
- Eine Unberechenbarkeit der Beschwerden, die jede Planung erschwert.
- Schlafstörungen mit wenig erholsamem Schlaf.
- Schwindelgefühle mit Sturzrisiko.
- Ein Gefühl von Isolation, weil Treffen häufig ausfallen.
In diesen Texten heißt es weiter, Moritz plane seine Aufgaben nach guten und schlechten Tagen. Kochen und Einkaufen würden zur Belastung. An manchen Tagen falle schon das Aufstehen schwer. Kein einziger dieser Sätze lässt sich auf eine Quelle zurückführen. Wer solche Beschreibungen liest, sollte sie als erfundenes Material behandeln.
Das gilt auch für die Tabellen mit Symptomen, Häufigkeiten und Bewältigungsstrategien, die auf vielen dieser Seiten stehen. Ratschläge wie regelmäßige Pausen, Schlafhygiene oder langsame Bewegungen sind allgemeine Tipps. Sie stammen aus keinem Arztgespräch mit dem TV-Koch.
Als Ursachen führen diese Tabellen Schlafmangel, Stress, Verletzungen, Entzündungen, Verspannungen, Hormonschwankungen und Dehydrierung auf. Als Langzeitfolgen nennen sie eine verminderte Lebensqualität, chronische Schmerzen, soziale Isolation und ein erhöhtes Sturzrisiko. Solche Listen passen auf beliebige Beschwerdebilder. Sie entstehen ohne Untersuchung und ohne Patientenakte. Ein Name im Titel macht daraus keinen Krankheitsbericht.
Auffällig ist auch die Sprache dieser Texte. Sie sprechen von Mut, von Kampf und von einem Vorbild für Betroffene. Konkrete Angaben fehlen dagegen. Kein Datum, kein Krankenhaus, kein behandelnder Arzt wird genannt. Diese Mischung aus Pathos und Leere ist ein verlässliches Warnzeichen.
Diagnose und Therapien: die kursierenden Schilderungen im Faktencheck
Verbreitet wird auch die Geschichte eines langen Diagnosewegs. Von Blutuntersuchungen ist die Rede und von bildgebenden Verfahren. Ärzte hätten sich widersprochen. Wartezeiten hätten belastet. Am Ende habe die Diagnose Angst und Unsicherheit ausgelöst. Für all das gibt es keinen Beleg.
Ähnlich sieht es bei den beschriebenen Behandlungen aus. Genannt werden Medikamente gegen Schmerzen, Physiotherapie für Kraft und Beweglichkeit sowie Yoga und Meditation. Dazu kommen Gesprächstherapie, Gruppentherapie und Entspannungsübungen. Manche Seiten führen Akupunktur, Aromatherapie oder eine Ernährungsumstellung auf.
Diese Verfahren gibt es. Ärzte setzen sie bei chronischen Nervenerkrankungen tatsächlich ein. Über den Alltag von Moritz Duttenhofer sagen sie nichts aus. Auch die Hinweise auf Forschung zu Telemedizin oder neuen Wirkstoffen betreffen die Medizin allgemein. Ein persönlicher Bezug fehlt.
Kurzantwort: Die im Netz beschriebenen Symptome, Diagnosewege und Therapien sind allgemeine Inhalte. Sie beruhen auf keiner Aussage des TV-Kochs.
Unterstützung durch Familie und Freunde
Viele dieser Texte betonen den Rückhalt durch Familie und Freunde. Angehörige übernähmen Einkauf und Kochen. Gespräche nähmen Ängste. Freunde organisierten kleine Treffen. Auch hier fehlt jeder Nachweis.
Belegt ist etwas anderes. Moritz Duttenhofer arbeitet seit Jahrzehnten mit seiner Frau zusammen. Die beiden kochten, schrieben und drehten gemeinsam. Sie führten Kochkurse auf ihrem Hof durch. Diese Partnerschaft ist die einzige Form der Unterstützung, die sich öffentlich nachvollziehen lässt.
Ein weiterer Erzählstrang dreht sich um den seelischen Umgang mit einer Krankheit. Dort ist von Akzeptanz die Rede. Moritz habe gelernt, nicht immer stark sein zu müssen. Gruppentherapien hätten ihm das Gefühl gegeben, mit den Beschwerden nicht allein zu sein. Entspannungstechniken wie Meditation und Atemübungen sollen Stress abbauen.
Dazu kommt der Ratschlag, den Tagesablauf flexibel zu planen. Gute Tage nutze er für Aktivitäten. An schwächeren Tagen mache er bewusst langsamer. Solche Strategien helfen vielen chronisch kranken Menschen wirklich. Als Aussage über Moritz Duttenhofer bleiben sie ohne Grundlage. Er hat weder eine Therapie noch eine Bewältigungsstrategie öffentlich beschrieben.
Das Aus der Kochsendung hatte einen anderen Grund
„Kochen mit Martina und Moritz“ lief seit 1988 im WDR. Sie galt als älteste Kochsendung im deutschen Fernsehen. Nach 34 Jahren und 414 Folgen war Schluss. Auf ihrer eigenen Seite schreiben die beiden, dass die Produktion neuer Sendungen mit dem Jahresende 2021 eingestellt wurde. Wiederholungen laufen auch 2026 noch in den Dritten Programmen.
Den Ausschlag gab eine Entscheidung des Senders. Der WDR plante keine Fortsetzung. Der zuständige Redakteur Klaus Brock begleitete die Reihe 13 Jahre lang und sprach von einer „super Zeit“. Gesundheitliche Gründe nannte niemand. Wer das Ende der Sendung als Krankheitsindiz liest, deutet zu viel hinein.
Gedreht wurde fast immer in der eigenen Küche auf dem Apfelgut. Ein klassisches Studio nutzten die beiden kaum. Über die Jahre kamen mehrere tausend Rezepte zusammen.
Aktueller Stand 2026: Der Verkauf des Apfelguts
Am 14. August 2026 saßen Martina Meuth und Bernd Moritz Neuner-Duttenhofer im „Kölner Treff“. Dort machten sie eine Ankündigung öffentlich. Das Apfelgut in Sulz am Neckar steht zum Verkauf. „Wir wollen nicht, aber wir müssen“, sagte Neuner-Duttenhofer laut t-online. Das Anwesen sei ihre Altersversorgung, in die alles verdiente Geld geflossen sei.
Ein Grund liegt im Personal. Die langjährigen Mitarbeiter gehen nach rund vier Jahrzehnten in den Ruhestand. Damit bleibt die Arbeit am Hof am Paar selbst hängen. Meuth berichtete vom täglichen Einkochen von Marmeladen aus Stachelbeeren, Erdbeeren und Sauerkirschen. Kochkurse bieten die beiden nicht mehr an. Die Frage „Sind wir in einem halben Jahr überhaupt noch da?“ lasse sich Gästen nicht zumuten.
Geplant ist ein Umzug nach München. Dort hatten sich die beiden einst kennengelernt. Der Auftritt zeigt zwei Menschen, die weiter arbeiten. Beide schreiben Kochbücher und produzieren Videos zum Streamen. Von einer Erkrankung war in der Sendung keine Rede.
Das Apfelgut prägte ihre gesamte Fernsehzeit. Der Hof liegt im Nordschwarzwald und gehört seit Generationen zur Familie. Dort entstanden fast alle Folgen der Kochsendung. Dort liefen jahrelang die Kochkurse für Gäste. Ein Verkauf beendet damit mehr als ein Wohnverhältnis.
Auf ihrer eigenen Website beschreiben sich die beiden als Vermittler für die Küche zu Hause. Sie wollten nie als Profis mit Küchenpersonal auftreten. Aktuell arbeiten sie mit Sonja Buchhop an neuen Videos. Dazu kommen Rezepte aus alten Folgen, ein Podcast und die Mediathek des WDR. Wer den aktuellen Stand sucht, findet dort mehr als in jedem Gerüchteartikel.
Wie sich Krankheitsgerüchte über Prominente einordnen lassen
Gerüchte über Prominente folgen einem Muster. Ein hohes Alter, ein Karriereende oder ein seltener TV-Auftritt reichen als Anlass. Automatisch erzeugte Seiten greifen den Namen auf und füllen ihn mit allgemeinen Krankheitstexten. Suchmaschinen zeigen diese Treffer weit oben, weil viele Menschen danach suchen.
Drei Prüffragen helfen. Nennt die Seite ein Impressum mit Namen und Anschrift? Gibt es ein Datum und eine benannte Quelle? Steht ein wörtliches Zitat der betroffenen Person darin? Fehlt eines davon, ist Vorsicht angebracht. Bei bestätigten Fällen sieht das anders aus, etwa beim Schlaganfall von Claudia Kleinert. Dort liegen Aussagen und Berichte vor.
Für Betroffene sind solche Texte belastend. Sie erfinden Diagnosen und verbreiten sie über Jahre. Angehörige lesen mit. Auch das Persönlichkeitsrecht spielt eine Rolle, denn Gesundheitsdaten zählen zu den besonders geschützten Angaben. Eine Redaktion darf sie nur nennen, wenn die Person selbst darüber gesprochen hat.
Diese Seite hält es deshalb einfach. Sie nennt die belegten Stationen aus Leben und Karriere. Sie benennt die kursierenden Behauptungen und ordnet sie ein. Neue Angaben kommen erst dann hinzu, wenn eine überprüfbare Quelle vorliegt.
Fazit
Zur Krankheit von Moritz Duttenhofer gibt es nichts Belastbares. Der TV-Koch hat keine Diagnose öffentlich gemacht. Die verbreitete Angabe Polyneuropathie stammt aus Quellen ohne Nachweis. Belegt sind das Geburtsjahr 1943, das Ende der Kochsendung nach 414 Folgen und der Verkauf des Apfelguts im Jahr 2026. Sein letzter großer Fernsehauftritt drehte sich um wirtschaftliche Fragen. Solange keine eigene Aussage vorliegt, bleibt jede Diagnose eine Erfindung. Diese Redaktion aktualisiert den Artikel, sobald sich das ändert.
FAQ – Häufige Fragen
Welche Krankheit hat Moritz Duttenhofer?
Keine bestätigte. Er hat sich öffentlich nie zu einer Diagnose geäußert. Seriöse Medien berichten über kein Krankheitsbild.
Stimmt es, dass er an Polyneuropathie leidet?
Dafür gibt es keinen Beleg. Die Angabe erscheint nur auf anonymen Portalen ohne Quelle. Weder er noch seine Frau haben das bestätigt.
Wie alt ist Moritz Duttenhofer?
Er wurde am 29. November 1943 in Hopfau geboren. Im Herbst 2026 wird er damit 83 Jahre alt.
Ist Moritz Duttenhofer gestorben?
Nein. Im August 2026 trat er zusammen mit Martina Meuth im „Kölner Treff“ auf und sprach über den Verkauf des Apfelguts.
Warum wurde „Kochen mit Martina und Moritz“ eingestellt?
Der WDR plante keine Fortsetzung. Die Produktion endete mit dem Jahresende 2021 nach 414 Folgen. Gesundheitliche Gründe wurden nie genannt.
Was machen Martina und Moritz heute?
Beide schreiben weiter Kochbücher und produzieren Videos zum Streamen. Wiederholungen ihrer Sendung laufen weiter in den Dritten Programmen.
Warum verkaufen die beiden ihr Apfelgut?
Aus wirtschaftlichen Gründen. Der Hof ist ihre Altersversorgung. Zusätzlich gehen die langjährigen Mitarbeiter in den Ruhestand.
Welche Rolle spielt die Ernährung bei chronischen Erkrankungen?
Eine ausgewogene Ernährung kann den Energiehaushalt stabilisieren. Viel frisches Gemüse, gesunde Fette und hochwertige Proteine gelten als sinnvoll. Stark verarbeitete Produkte und Zucker werden oft reduziert. Ein Bezug zu Moritz Duttenhofer besteht nicht.
Wie lassen sich soziale Kontakte trotz Beschwerden pflegen?
Kurze Treffen mit Rücksicht auf die Tagesform helfen vielen Betroffenen. Videoanrufe ersetzen Besuche, wenn die Kraft fehlt. Gruppen mit ähnlichen Interessen bieten zusätzlichen Halt.
Welche Verfahren kommen bei Nervenerkrankungen zum Einsatz?
Ärzte kombinieren häufig Medikamente, Physiotherapie und Bewegung. Akupunktur, Meditation oder Kunsttherapie werden ergänzend genutzt. Solche Schritte gehören immer in ärztliche Abstimmung.
Quellen
- Wikipedia: Bernd Neuner-Duttenhofer
- t-online: WDR-Stars Martina und Moritz müssen Apfelgut verkaufen (15.08.2026)
- Apfelgut.de: Die Sendung
- Wikipedia: Martina Meuth
Geschrieben von Bella, Redaktion promiradar.de – sie prüft Meldungen über deutsche Fernsehgesichter und trennt belegte Fakten von Gerüchten.





