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Ein Tierarzttermin, ein Hautabstrich – und plötzlich steht fest: Dein Hund reagiert allergisch auf sein bisheriges Futter. Von jetzt auf gleich heißt es Eliminationsdiät: neues Protein, neue Kohlenhydratquelle, oft sogar ein vollständig hydrolysiertes Diätfutter. Während Haut und Ohren dankbar aufatmen, rebelliert häufig der Magen‑Darm‑Trakt. Weicher Kot, Aufstoßen und nächtliches Schmatzen sind klassische Begleiterscheinungen, wenn die Verdauung sich neu sortieren muss.
Warum selbst hypoallergenes Futter Stress auslöst
Jede radikale Diätänderung beeinflusst die Magensäureproduktion, weil Zusammensetzung, Fettgehalt und Fütterungsrhythmus anders sind. Die Mikroflora im Darm gerät ins Wanken; es entstehen Gärprozesse, die den Magen zusätzlich reizen. Hunde, die ohnehin sensible Schleimhäute haben, reagieren dabei besonders heftig – der Neustart im Napf endet morgens nicht selten als gelblicher Schleimteppich auf dem Fußboden.
Ulmenrinde – Schutzfilm für die Umstellungsphase
Genau hier greift Lucky Pets Magenpulver: Die pulverisierte Rot‑Ulme bildet im Kontakt mit Magensaft ein feinviskoses Gel, das sich wie eine zweite Haut über die Schleimhaut legt. Es neutralisiert überschüssige Säure, verhindert Gallenrückfluss und beruhigt Mikroentzündungen, ohne die Verdauung selbst zu blockieren. Das bedeutet: Der Magen bekommt Zeit, das neue Futter kennenzulernen, während Pfefferminze und Petersilie Gerüche dämpfen und leichte Übelkeit mindern.
So integrierst du das Pulver in die Allergiker‑Diät
- Starte parallel zum neuen Futter. Ein Messlöffel pro zehn Kilo Körpergewicht direkt über jede Mahlzeit streuen.
- Bleib konsequent 14 Tage dabei. Die Schleimhaut regeneriert sich, während sich die Darmflora anpasst.
- Reduziere graduell. Wenn Kot und Appetit stabil sind, kannst du die Dosis halbieren und als Erhaltungsmenge beibehalten.
Zusatztipps für eine gelungene Eliminationsdiät
- Füttere mehrere kleine Portionen statt einer großen – so reduzierst du Säurespitzen.
- Vermeide Leckerli‑Ausnahmen; schon ein Kekskrümel kann die Diät verwässern und den Magen erneut triggern.
- Achte auf ruhige Fütterungsumgebung – Stress erhöht Magensäure.
Ergebnis: Ruhiger Magen, klare Diagnose
Nach zwei bis drei Wochen zeigt sich der Unterschied deutlich: Kotkonsistenz stabil, Aufstoßen weg, Hund frisst wieder mit Appetit – und du kannst sicher beurteilen, ob die Eliminationsdiät die Allergiesymptome lindert, ohne dass ständige Magenprobleme das Bild verfälschen.
Lucky Pets Magenpulver macht die größte Hürde des Futterwechsels zur Nebensache. Ein Messlöffel Gel‑Schutz pro Mahlzeit – mehr braucht es nicht, um die Reise zum allergiefreien Futternapf für deinen Hund magenschonend zu gestalten.